Von der Hochzeit ins Ghetto
Die Klezmer-Musik, entstanden im osteuropäischen Schtetl, wurde später zum Lied des Widerstandes.
Lesen Sie mehrDie Klezmer-Musik, entstanden im osteuropäischen Schtetl, wurde später zum Lied des Widerstandes.
Lesen Sie mehrDie Republik Österreich baut derzeit am Praterstern einen Flughafen, an dem sie dann jene durch das NS-Regime Vertriebenen empfangen kann, die sie im Rahmen der Feierlichkeiten zum Gedenkjahr 1945 - 2005 nach Wien einlädt. Das erscheint Ihnen merkwürdig? Sie haben...
Lesen Sie mehrJüdisch zu leben drückt sich auch in einer Vielzahl typisch jüdischer Gebrauchsgegenstände aus. Abseits rein religiöser Objekte hat sich hier auch ein weites Feld für Kitsch aufgetan. Das Jüdische Museum in Hohenems stellt diesen Kitsch derzeit mit einem Augenzwinkern vor.
Lesen Sie mehrDie verstorbene Batya Gur schrieb den ersten israelischen Krimi - einen Bestseller. Doch es gibt noch viele andere jüdische Autoren. Immer mehr jüdische Krimis kommen auf den Buchmarkt.
Lesen Sie mehrDer Zwiekommentar von Peter Menasse und Erwin Javor
Lesen Sie mehr2006 wird erstmals eine koschere Studienreise nach Osteuropa veranstaltet. Sie führt die Teilnehmer in einem großen Bogen durch ganz Osteuropa - nach Bielitz, Krakau, Krasiczyn, Lemberg, Czernowitz, Munkacs, Budapest und zurück nach Wien. NU hat sich das Programm angeschaut.
Lesen Sie mehrIn Hohenems zeigt ein bemerkenswertes Museum die Geschichte der Juden in der Gemeinde. Die Darstellung eines jüdischen Mikrokosmos, in dem sich die Geschichte der Juden Mitteleuropas widerspiegelt. Die Migration ist ein wichtiges Thema: Nach den Juden kamen die Italiener, viel...
Lesen Sie mehrDer Zwiekommentar von Peter Menasse und Erwin Javor
Lesen Sie mehrAmos Oz blickt optimistisch in die Zukunft. Der Friede wird kommen, schneller und unblutiger als viele denken. In seinem neuen Roman "Eine Geschichte von Liebe und Finsternis" erzählt Amos Oz die Geschichte seiner Familie, die aus Osteuropa nach Palästina emigrierte,...
Lesen Sie mehrDer Chronist der jüdischen Zerrissenheit zwischen chassidischen Wurzeln und intellektuellem Stadtleben im beginnenden 20. Jahrhundert blieb viele Jahre unentdeckt.
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