Kein Gras über die Sache wachsen lassen
Geschichte erleben und auch gleich selber mit anpacken – das kann man zweimal im Jahr am Zentralfriedhof.
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Lesen Sie mehrDer US-Historiker Timothy Snyders ist Autor des Meisterwerks „Bloodlands“ über die Opfer von Hitler und Stalin. NU sprach mit ihm über die neuen Dimensionen des Holocausts, die sich aus seinen Forschungen ergeben.
Lesen Sie mehrDie 1918 geborene Schriftstellerin und Physiotherapeutin Hedwig Brenner hat in ihrem neuen Buch Erinnerungen an ihre Heimatstadt Czernowitz gesammelt.
Lesen Sie mehrNach einem weiteren Attentat auf eine jüdische Einrichtung in Europa ist eine nüchterne Analyse der Situation angebracht – keine Angstmacherei und Hysterie und schon gar nicht der Missbrauch des Anschlags für politische Kampagnen.
Lesen Sie mehrGeorges Jorisch, der mit seinem Vater während des Zweiten Weltkriegs in Brüssel untertauchen musste, spricht über sein Leben.
Lesen Sie mehrDie rot-grüne Stadtregierung debattiert über zwei neue Denkmäler: Für Deserteure und für homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus.
Lesen Sie mehrSeit dem Wintersemester 2010 gibt es an der Universität Salzburg ein Masterstudium für Jüdische Kulturgeschichte. Der stellvertretende Studiengangsleiter Armin Eidherr erklärt, was man dort lernen kann.
Lesen Sie mehrJüdische Witze zu erzählen ist ein Ritual. Mit jeder Wiederholung legen wir einen Kiesel auf den Grabstein einer untergegangenen Kultur.
Lesen Sie mehrMit dem Antiislamismus haben viele Rechtsaußen-Parteien auch ihren Antisemitismus abgelegt. Israel gilt ihnen als Bollwerk gegen die islamische Welt. Manch bürgerlicher Denker sympathisiert mit diesen Ideen – aber auch Extremisten und Terroristen.
Lesen Sie mehrDer Schriftsteller Felix Mitterer erzählt über die Schwierigkeiten, das Auftragswerk „Du bleibst bei mir“ im Volkstheater umzusetzen und seine Gefühle für Österreich, jetzt, wo er in Irland lebt.
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