Über Lobbyisten und ihre Sprache
Der Zwiekommentar von Peter Menasse und Erwin Javor
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Lesen Sie mehrDas Jüdische Museum Wien landete in diesem Frühjahr in den Schlagzeilen. Zerbrochene Hologramme, ein wütender Protestbrief von Museumsdirektoren, der Rücktritt des Prokuristen, des NU-Chefredakteurs Peter Menasse. Was genau ist passiert? Protokoll einer Erregung in Form von zehn Fragen und elf...
Lesen Sie mehrZwei Polit-Profis stritten im Wiener Wahlkampf mit Verve um die Frage, ob SPÖ oder ÖVP die bessere Partei für jüdische Wähler sei. Ein Konflikt mit Unterhaltungswert und interessantem inhaltlichen Kern.
Lesen Sie mehrVanessa F. Fogels Debütroman „Sag es mir“ erzählt die Geschichte des Großvaters der Autorin, der den Holocaust überlebte.
Lesen Sie mehrWie jedermann weiß, gehe ich selten ins Theater. Aber neulich war ich dort und habe einen besonderen Abend erlebt. Arik Brauer, der kaum noch auftritt – leider –, hat einen denkwürdigen Abend gegeben. „A Gaudi war’s in Ottakring“.
Lesen Sie mehrBekanntlich wird die Errettung der Juden in der altertümlichen Purim- Geschichte dadurch eingeleitet, dass der Jude Mordechai zwei Männer dabei belauscht, wie sie einen Plan zur Ermordung des persischen Königs Achaschwerosch aushecken. Er verrät sie, das Komplott wird aufgedeckt, die...
Lesen Sie mehrDer Journalist und Historiker Tom Segev erzählt, warum er sich beim Schreiben seiner Simon-Wiesenthal-Biografie so schwer tat, welche Rolle der Mossad in Wiesenthals Leben spielte und warum er glaubt, dass Wiesenthal sich letztlich mit den Tätern identifizierte.
Lesen Sie mehrWas dachten Wehrmachtssoldaten über den Holocaust? Die Protokolle abgehörter deutscher Kriegsgefangener legen es offen und liefern Erkenntnisse, die auch heute gültig sind.
Lesen Sie mehrNationalsozialisten als Ehrenmitglieder, die Büste eines Nazi-Dichters vor dem Gebäude, Hakenkreuze am Boden der Aula: Hat die Akademie der Bildenden Künste ihre Rolle im Nationalsozialismus ausreichend aufgearbeitet?
Lesen Sie mehrIch kenne einen Foxterrier, der, wenn man „sitz!“ zu ihm sagt, prinzipiell gedankenverloren herumschlurft. Minuten später und völlig unerwartet legt er sich dann nieder, aber nur dann, wenn man es nicht von ihm verlangt. Er ist mein unerreichtes Vorbild.
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