Jüdisches Magazin

Dossier

NU – Jüdisches Magazin für Politik und Kultur

Vergessene Förderer

Das Ehepaar Irene und Paul Hellmann gehörte rund um den Ersten Weltkrieg nicht nur zu den wichtigsten Kunstmäzenen Österreichs, sondern unterstützte auch wesentlich die Salzburger Festspiele. Das tragische Schicksal der Familie im Nationalsozialismus löschte die Erinnerung an sie fast völlig...

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Die Welt von Gestern

Während seiner letzten Jahre im Exil blickte Stefan Zweig auf seine Zeit in Salzburg zurück. Die 1942 postum erschienenen Erinnerungen sind die eines überzeugten Europäers, für den die kleine Stadt zur großen Entdeckung wurde. Es war gut in jenen Jahren...

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Glanz und Elend

Währende der ersten Jahrzehnte durchliefen die Salzburger Festspiele eine massive Politisierung. Der Verlust jüdischer Künstler und die schwerwiegenden Kompromisse nach 1945 sollten noch lange nachwirken. Die Mozartstadt Salzburg als Gegenpol zu Richard Wagners Bayreuth zu positionieren – solche Pläne gab...

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Quo vadis, Europa?

Grenzen wurden geschlossen, und die Coronakrise ließ die europäische Solidarität vergessen. Ein „Hochfahren“ der Europäischen Union ist nur in einem gemeinsamen Kraftakt aller Mitgliedstaaten möglich. Krisen sind in der Europäischen Union nichts Neues. Brüssel-Bashing allerdings auch nicht. Das rächt sich...

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Königin im eigenen Heim

Wodurch sich Orthodoxie und Reformjudentum in Bezug auf Gleichberechtigung, Empfängnisverhütung und Abtreibung unterscheiden. Über Sexualität und Status der Frau im Judentum. Rabbi Elasar sagte: „Jeder Mensch, der keine Frau hat, ist eigentlich kein Mensch, denn es heißt: Männlich und weiblich...

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